Wie soll ich mich auf meine Zahnbehandlung vorbereiten?

Wie verläuft eine Terminvereinbarung?

Der einfachste und schnellste Weg ist, wenn Sie die 5dent Zahnklinik telefonisch aufsuchen und so einen Termin vereinbaren.

Ein anderer Weg der Kontaktaufnahme ist das Ausfüllen unseres Kontaktformulars, das Sie am Ende jeder unserer Seite finden können. In diesem Fall werden Sie von unserem Kollegen unter einer der von Ihnen angegebenen Kontaktdaten aufgesucht.

Nach der Vereinbarung informiert Sie detailliert unser Kundenbetreuer darüber, wie Sie sich auf die erste Konsultation vorbereiten sollen. Wir tun alles dafür, dass Sie mit Ihrer Zahnbehandlung und unserem Team zufrieden werden.

Was sollen Sie zur ersten Konsultation tun?

-Wenn Ihnen frühere zahnmedizinische Akten, 3 Monate jüngere Röntgenaufnahmen zur Verfügung stehen, nehmen Sie sie bitte zur ersten Konsultation mit.
-Sollten Sie an einer chronischen Krankheit leiden, bringen Sie bitte Ihre letzten vorhandenen medizinischen Akten bzw. Blutbild auch mit. Bitte, seien Sie auch vorbereitet auf Fragen nach Allergien und Tabletten, die Sie nehmen.
-Im Falle von Implantaten, die anderswo eingesetzt wurden, bitte bringen Sie unbedingt den die Daten des Implantats beinhaltenden Pass mit.
-Wenn Sie eine herausnehmbare Prothese haben, benutzen Sie am Tag der Untersuchung keinen Prothesenkleber!

 

Ankunft zum zahnmedizinischen Termin

  • Zu administrativen Gründen bitten wir Sie, vor der ersten Konsultation und jeder Zahnbehandlung 15 Minuten vor Ihrem abgestimmten Termin anzukommen. So werden wir genügend Zeit haben, nicht nur die nötigen Dokumente – Gesundheitsfragebogen, Einwilligungserklärungen – auszufüllen sondern auch eine aktuelle Röntgenaufnahme zu machen.
  • Wir schlagen Ihnen vor, satt zur Behandlung zu kommen, denn nach einer Behandlung in Lokalanästhesie dürfen Sie mindestens 2 Stunden lang nicht essen.
  • Sollten Sie Blutverdünner nehmen, und die Behandlung gleich anfangen möchten, sprechen Sie im Voraus mit Ihrem Hausarzt, damit Zahnentfernungen und mundchirurgische Eingriffe durchgeführt werden können.

Werden Sie eine Zahnbehandlung in Sedierung haben?

Bei entsprechendem Gesundheitszustand hat man an unserer Klinik die Möglichkeit, nach vorläufiger Abstimmung die Zahnbehandlung in wacher Sedierung durchführen zu lassen.
3 Stunden vor der Behandlung darf man weder essen noch trinken. Nach einer 1-2 Stunden langen Beobachtung können Sie die Klinik verlassen.
Bitte beachten Sie, dass wir eine Behandlung in Sedierung dann durchführen können, wenn Sie mit einem Begleiter/ einer Begleiterin kommen, bzw. dass man am Tag der Behandlung nicht Auto fahren darf.

Werden wir Ihre Zahnbehandlung in Vollnarkose ausführen?

In medizinisch gerechtfertigten Fällen oder wenn Sie extrem Angst haben, kann Ihre Zahnbehandkung in Vollnarkose ausgeführt werden. Vorbedingung der Vollnarkose sind: guter allgemeiner Gesundheitszustand, Unternehmen der vom Anästhesisten vorgeschriebenen Untersuchungen (EKG, Blutbild). Als weitere Bedingung sollen Sie mit einem Begleiter/ einer Begleiterin ankommen und die Nacht nach der Behandlung sollen Sie beide in von uns bestimmtem Partnerhotel verbringen.
Am Tag der Behandlung dürfen Sie weder essen noch trinken und wir raten Ihnen in bequemer Bekleidung zu uns zu kommen. Der Behandlung folgt eine einige Stunden lange Beobachtung. Am Tag der Behandlung darf man nicht Auto fahren.
Am folgenden Tag können Sie nach einer Kontrolluntersuchung nach Hause fahren.

Was sollen Sie tun, wenn Sie Zahnschmerzen haben?

Bei Zahnschmerzen wenden Sie sich auf jeden Fall unverzüglich zum Zahnarzt. Es kann sein,  dass sich die Symptome lindern, aber können wann auch immer wieder stärker werden, so lohnt es sich nicht, die Behandlung zu verschieben. 2 Stunden vor Ihrem Behandlungstermin nehmen Sie bitte keine Schmerztablette mehr ein, denn sonst kann man nicht mehr eindeutig feststellen, welcher Zahn für den Schmerz verantwortlich ist.

Haben Sie weitere Fragen?
Stellen Sie sie unserem Kollegen jetzt!

Leider können wir Patienten, die mit HIV oder Hepatitis infiziert sind, aufgrund der bestehenden Gesetzgebung zu Infektionskrankheiten nicht versorgen.